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Sommerinterview: Friedrich, der Unnahbare, zeigt sein Empathie-Defizit Die Umfragewerte sind mies, die Stimmung an der Basis ist es auch. Im Sommerinterview findet Merz für all das eine Erklärung. Was fehlt, ist die politische Einfühlsamkeit – ein Kommentar.
Bundeskanzler Friedrich Merz im ARD-Sommerinterview: Ist von seiner Politik überzeugt. Foto: REUTERSIn den frühen 1990er-Jahren genügte dem US-amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Bill Clinton ein kurzer Satz, um die anfangs skeptischen Wähler von sich zu überzeugen: „I feel your pain“, sagte er. „Ich fühle mit Ihnen.“ Es war diese Empathie, die den Gouverneur aus der Provinz zu dem wohl erfolgreichsten Politiker seiner Generation machte.Merz lässt keinen Zweifel aufkommen, dass er von seiner Politik überzeugt ist. Der Kanzler listet die Errungenschaften der schwarz-roten Regierung auf, er rechtfertigt sich, er doziert, er mahnt. Aber eines gelingt Merz auch bei diesem Auftritt nicht: nahbar und einfühlsam zu wirken. Das Empathie-Defizit, das seine Kanzlerschaft kennzeichnet, bleibt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt













