Rachel Cusks neuer Roman »Das Leben der M«, der jetzt auf Deutsch erscheint, hat eine große Debatte angestoßen. Wie geht die Autorin damit um? Ein Gespräch über die Freiheit der Kunst.

DIE ZEIT: Rachel Cusk, Ihr 2024 erschienener Roman Parade handelt von verschiedenen Künstlerinnen und Künstler namens G, die unverkennbare Ähnlichkeiten mit Georg Baselitz, Louise Bourgeois und anderen prominenten Namen der Kunstwelt aufweisen. In Ihrem neuen Roman Das Leben der M scheinen Sie den Fokus nun auf eine einzelne Künstlerin zu legen.