Quelle: dpa

29. August 2026, 0:05 Uhr

Soldaten der nepalesischen Armee betanken einen Hubschrauber, bevor dieser zu einem Rettungseinsatz nach den Sturzfluten abhebt.

© Niranjan Shrestha/​AP/​dpa

Nach der zerstörerischen Sturzflut im Himalaya hat die Armee in Nepal die Such- und Rettungsaktionen intensiviert, stößt aber weiterhin auf große Probleme. «Der schwierigste Teil ist der abgelagerte Schlamm als Folge der Flutwelle», sagte Armeesprecher Raja Ram Basnet in Battar Bazar in der an Tibet grenzenden Provinz Bagmati. Dadurch sei es sehr schwierig, Hubschrauber in den betroffenen Gebieten wie Temure, Syabrubesi und Mailung zu landen oder zu starten.