Kylie Jenner, 29, Model und Medienpersönlichkeit, hat verlorene Zeit aufzuholen. „Mit 25 habe ich mir selbst versprochen, erst mal nicht mehr Kinder zu bekommen und einfach nur die zweite Hälfte meiner Zwanziger zu genießen“, sagte sie dem Modemedium Who What Wear. Zu dem Zeitpunkt war Jenner bereits zweimal Mutter geworden. „Es hat sich angefühlt, als hätte ich ein paar dieser jungen Jahre verloren“, sagte Jenner nun. Nach der Schwangerschaft sei viel zusammengekommen, „das Jahr der Genesung, meine psychische Verfassung, meine postnatale Depression, all diese Dinge“. Jetzt wolle sie ihre Möglichkeiten ausschöpfen und „mutige Dinge“ tun.Chris Pizzello/Invision/AP/dpaVin Diesel, 59, Schauspieler („The Fast and the Furious“), schlägt langsame und sanfte Töne an. Auf seinem Instagram-Kanal teilte er eine Audiospur, auf der offenbar er selbst den Song „I Will Always Love You“ von Dolly Parton singt, als Tribut an die verstorbene Country-Ikone. Mit dem Post überraschte er sowohl Dolly-Parton- als auch Vin-Diesel-Fans, die meisten zeigten sich tief bewegt von der Performance, konnten sich aber auch ein bisschen Spott nicht verkneifen. Diesel trifft in dem vielstimmigen Stück nicht jeden Ton perfekt, vor allem in den höheren Lagen. Das „please“ in der Zeile „Goodbye, please don’t cry“ bricht ihm hörbar weg. Trotzdem sei das „eines der besten Covers dieses Stücks“, kommentierte ein Nutzer, weil es „mit dem Gefühl gesungen ist, das dafür benötigt wird“.Sven Hoppe/dpaIris Berben, 76, Schauspielerin, will keine Oma-Klischees bedienen. „Ich möchte nicht nur die patente, lustige, schräge oder liebliche Großmutter spielen“, sagte sie in der aktuellen Ausgabe des Magazins Politik & Kultur des Deutschen Kulturrats. „Da ist ein Mensch mit eigenen Wünschen, Vorstellungen und Bedürfnissen. Die hören nicht auf.“ Amerikanische Streaming-Anbieter hätten dazu beigetragen, Stereotype in Deutschland zu zerschlagen. „Gerade in den USA wurden plötzlich große Frauenrollen erzählt, und es entstand eine ganze Welt von Geschichten über Frauen, die lange überhaupt kein Thema waren“, sagte Berben.