Es dauert eine Weile, bis „Kylie“, die Netflix-Doku über die einst erfolgreichste Musikerin der Welt, Kylie Minogue, ihre Zuschauer gefangen nimmt. Der Dreiteiler von Michael Harte hebt mit einer frenetischen, seltsam uninspirierten Collage von Archivaufnahmen, Fotomontagen, Musikstücken an, dazwischen Aufnahmen der heutigen Kylie Minogue, die eine Kistenburg alter Dias und Fotos durchforstet und das Ganze mit sichtbarer Nervosität kommentiert.