Quelle: dpa

28. August 2026, 0:05 Uhr

Kinder und Jugendliche brauchen aus Sicht von Verbraucherschützern keine bloßen Nutzungsgrenzen, sondern Plattformen, die von vornherein sicher sind. (Symbolbild)

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Nach dem US-Prozess gegen Meta fordern Verbraucherschützer auch für Deutschland strengere Social-Media-Regeln. «Schutzmaßnahmen wie Zeitlimits, nächtliche Sperren oder deaktivierte Benachrichtigungen können den Nutzungsdruck von Minderjährigen verringern», sagte die Chefin des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Ramona Pop, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Die Vorständin bezieht sich dabei auf den in den USA abgeschlossenen Vergleich, der Meta unter anderem Änderungen seiner Apps für Kinder und Jugendliche vorschreibt.