Startseite

Meinung

Kommentare

Kommentar: Jugendschutz statt Social-Media-Verbot - Zuckerberg bewegt sich Die Einigung im Social-Media-Mammutverfahren in den USA ist nicht perfekt und dennoch richtig. Bessere Algorithmen helfen Teenagern mehr als ein Komplettverbot. Doch viele Lücken bleiben.

Meta-Chef Mark Zuckerberg: Die Einigung ist nicht perfekt – und dennoch richtig. Foto: REUTERSNatürlich wäre mehr denkbar gewesen. Die 48 US-Staaten, die sich am Mittwoch mit Meta auf ein umfassendes Paket zum Schutz von Jugendlichen in den sozialen Netzwerken geeinigt haben, hätten zum Beispiel mehr Geld bekommen können. Statt der nun vereinbarten 18 Milliarden Dollar hätte Meta bei einem harten Urteil bis zu 1,4 Billionen Dollar zahlen müssen – also so viel, wie der Konzern an der Börse wert ist.Und statt der nun vereinbarten Änderungen am Algorithmus und bei Konten für Teenagern hätten sich die Bundesstaaten zu einem Totalverbot von Facebook und Instagram für unter 16-Jährige durchringen können, wie es Australien erlassen hat.Doch wäre jungen Nutzern damit wirklich geholfen? Die vorläufige Antwort lautet: Nein. Die Einigung im Social-Media-Mammutverfahren in den USA ist nicht perfekt – und dennoch richtig. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt