PfadnavigationHomePolitikDeutschlandAktion in fünf BundesländernPolizei geht mit Großrazzia gegen rechtsextreme „Artgemeinschaft“ vorStand: 11:38 UhrDie Gruppierung „Artgemeinschaft“ wurde 2023 vom Bundesinnenministerium verboten, sie sei eine „sektenartige, zutiefst rassistische und antisemitische Vereinigung“, hieß es. Doch offenbar sind ihre Mitglieder weiter aktiv.GoogleKlicken Sie hier, um sich Artikel von WELT in der Google-Suche bevorzugt anzeigen zu lassen.Jetzt aktivierenWegen des Verdachts der Fortführung der verbotenen rechtsextremen Vereinigung „Artgemeinschaft“ durchsucht die Polizei Objekte in fünf Bundesländern. Grundlage sei ein Verfahren gegen insgesamt 15 Beschuldigte, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Halle der Deutschen Presse-Agentur. Ihnen wird vorgeworfen, die „Artgemeinschaft“ zu unterstützen. Zuvor hatten der „Spiegel“ und die „Volksstimme“ berichtet.Nach Angaben der Sprecherin laufen die Durchsuchungen in Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen seit dem Morgen. Unter anderem seien Kräfte der Landeskriminalämter im Einsatz. In NRW durchsuchte die Polizei Objekte in Lippstadt sowie an zwei weiteren Orten im Kreis Lippe und im Kreis Höxter, wie die dpa aus Sicherheitskreisen erfuhr.Die „Artgemeinschaft – Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung“, so der vollständige Name, wurde 2023 vom Bundesinnenministerium verboten. Die damalige Innenministerin Nancy Faeser (SPD) bezeichnete sie als „sektenartige, zutiefst rassistische und antisemitische Vereinigung“. Die Gruppierung klagte gegen das Verbot, das aber im April vom Bundesverwaltungsgericht bestätigt wurde.dpa/coh
Polizei geht mit Großrazzia gegen rechtsextreme „Artgemeinschaft“ vor - WELT
Die Gruppierung „Artgemeinschaft“ wurde 2023 vom Bundesinnenministerium verboten, sie sei eine „sektenartige, zutiefst rassistische und antisemitische Vereinigung“, hieß es. Doch offenbar sind ihre Mitglieder weiter aktiv.












