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Die Schufa steht wegen ihrer sogenannten „Schattendatenbank“ unter Druck. Die Datenschutzorganisation Noyb wirft der Auskunftei vor, historische Finanzdaten länger als angegeben zu speichern und kündigt rechtliche Schritte an.

Die Speicherung historischer Finanzdaten durch die Schufa wird zum Fall für Datenschützer (Bild: T. Schneider/Shutterstock)

Der Auskunftei Schufa droht eine Sammelklage wegen ihrer sogenannten „Schattendatenbank“. Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung hatten im Juli die Existenz dieser Datenbank öffentlich gemacht. Dort werden “historische Daten“ über teils weit zurückliegende Zahlungsvorgänge von Millionen von Menschen bis zu zehn Jahre gespeichert.Anzeige

Nun kündigte die österreichische Datenschutzorganisation Noyb (kurz für: „none of your business„) eine Sammelklage gegen die Auskunftei an.