Die ersten Container laufen produktiv, das Team hat Erfahrung gesammelt – und dann passiert es: Ein Image mit einer bekannten Schwachstelle landet unbemerkt in der Produktion, weil niemand den Build-Prozess systematisch absichert. Solche Szenarien zeigen, wie schnell der Schritt vom erfolgreichen Pilotbetrieb zum professionellen Dauerbetrieb ins Stolpern gerät.

Genau hier setzt der Workshop „Docker Advanced“ an. An zwei Vormittagen erarbeiten Administratoren, DevOps-Engineers und Entwickler eine Strategie, mit der sich Container-Infrastrukturen sicher, wartbar und zukunftsfähig betreiben lassen. Sie nehmen daraus konkrete Entscheidungshilfen für Ihr Unternehmen mit. Am Ende des Workshops können Sie einschätzen, welche Registry zu Ihren Anforderungen passt, mit welchen Werkzeugen Sie Images zuverlässig bauen, signieren und bereitstellen und welche Plattform am besten zu Ihrer Umgebung passt. Zusätzlich beherrschen Sie den Aufbau eines Monitorings, das den Alltag erleichtert, statt ihn zu verkomplizieren. Sie können vorab Ihre konkreten Herausforderungen skizzieren und so die Schwerpunkte mitbestimmen.

Die passende Plattform wählen und Pipelines absichern

Der Workshop vergleicht Betriebsmodelle – Bare Metal, virtualisiert und Managed Services – und beleuchtet dabei Kosten, Compliance und Datenschutz. Sie erfahren, wie Sie hybride Architekturen bewerten und Lock-in-Risiken erkennen. Ebenso stehen die Unterschiede zwischen Docker, Podman und Kubernetes auf dem Programm: Wann eignet sich ein Single-Host-Betrieb, wann lohnt sich Cluster-Orchestrierung, und wie gelingt die Migration?