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Kommentar Pro: Euro-Bonds sind die richtige Antwort auf den Trump-Schock Für Europa bietet sich die Chance, den Euro als Leitwährung zu etablieren. Gerade Deutschland kann es sich nicht leisten, auf neue geopolitische Realitäten mit alten Reflexen zu reagieren.

US-Präsident Donald Trump: Die US-Regierung hat das Vertrauen der Finanzmärkte verspielt. (Archivbild) Foto: Manuel Balce Ceneta/AP/dpaKaum eine ökonomische Debatte ist in Deutschland so schwierig zu führen wie die Diskussion über gemeinsame europäische Schulden. „Euro-Bonds“ ist ein Reizwort, dessen bloße Nennung Abwehrreflexe auslöst. Dabei wäre Sachlichkeit nötig, gerade jetzt.Weil die US-Regierung unter Präsident Donald Trump das Vertrauen der Finanzmärkte verspielt, könnte es den Europäern gelingen, den Euro als Leitwährung zu etablieren. Die Voraussetzung dafür ist eine europäische Kapitalmarktunion – und ein Anlageinstrument, das leicht handelbar, risikoarm und in ausreichender Menge verfügbar ist. Mit 21 Einzelstaatsanleihen können die Euro-Länder nicht mit US-Treasuries konkurrieren. Mit Euro-Bonds könnten sie es. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt