Mindestens acht Tote und Hunderte von Vermissten nach Sturzflut an Grenze zwischen China und NepalEine Sturzflut ergiesst sich unvermittelt durch das Hochland im Himalaja. An der Grenze zwischen China und Nepal kommen Menschen zu Tode. Unklar bleibt jedoch, was die Schlammmassen losbrechen liess.26.08.2026, 13.30 Uhr2 LeseminutenAktualisiertMenschen fliehen vor einer Schlamm- und Wasserlawine, die in einem Tal an der Grenze zwischen Nepal und China Gebäude zerstört.Social Media / UGC / Reuters(dpa) Eine heftige Sturzflut in Nepal hat laut Behördenangeben mindestens acht Personen das Leben gekostet. Zudem würden zahlreiche Menschen, darunter 26 Polizeibeamte, in den betroffenen Hochgebirgsgebieten nahe der Grenze zu Tibet vermisst, sagte ein Sprecher der nepalesischen Polizeibehörde. Die Tourismusbehörde sprach von mindestens 384 Reisenden, darunter 291 ausländische Staatsangehörige, die als vermisst gälten. Bei der Mehrheit der vermissten Ausländer handele es sich um Inder.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Nach Berichten der Zeitung «The Kathmandu Post» und anderer nepalesischer Medien richteten die Wasser- und Schlammmassen grosse Zerstörungen in Ortschaften und an Infrastruktur entlang des Flusses Bhotekoshi an, der im Hochland von Tibet entspringt und die nepalesische Provinz Bagmati durchfliesst. Unter anderem seien Häuser und Brücken zerstört oder beschädigt worden.This is seriously scary. CCTV footage from Gyirong Port in Tibet, China, directly opposite Nepal’s Rasuwa district. This flash flood hit here first and later caused massive havoc in Nepal. Can’t even imagine someone surviving this. Prayers for everyone affected. 🙏 https://t.co/o805P8KGSu pic.twitter.com/31QzZ64aBD— Nikhil saini (@iNikhilsaini) August 26, 2026