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Meta: Social-Media-Sucht – Konzern spricht angeblich über Vergleich Mehrere US-Bundesstaaten werfen Meta vor, seine Dienste so zu gestalten, dass sie süchtig machen. Laut einem Bericht hat Meta nun Gespräche über einen außergerichtlichen Vergleich geführt.
Frau liegt mit Handy auf Bett: Die Nutzung von sozialen Netzwerken macht schnell abhängig. Foto: Elisa Schu/dpaEine Bestätigung war zunächst nicht zu erhalten. Mehrere Generalstaatsanwälte teilten jedoch mit, dass sie in ihren Bundesstaaten Pressekonferenzen planten. Die Behörde in Nevada kündigte an, sie werde einen „bedeutenden Verbraucherschutzvergleich mit einem führenden Technologieunternehmen“ bekannt geben.Eine Gruppe mehrerer US-Bundesstaaten wirft Meta vor, seine Plattformen Facebook und Instagram gezielt so gestaltet zu haben, dass sie junge Nutzer abhängig machen. Dies fördere Angstzustände, Depressionen und sogar Suizide.Zudem beschuldigen 29 Staaten das Unternehmen, illegal persönliche Daten von Kindern gesammelt zu haben. Meta weist die Vorwürfe zurück und betont, sich für den Schutz Jugendlicher einzusetzen. Der Prozess gilt als bislang größter juristischer Prüfstein für die Auswirkungen sozialer Medien auf Jugendliche. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt













