Stand: 25.08.2026 • 16:55 Uhr
Es ist die erste Publikumsveranstaltung des Bundespräsidenten in seinem Übergangsquartier - und Steinmeier nutzt sie für eine Warnung vor einem Rückfall in völkisches Denken. Er sagt auch, Zuwanderung koste Kraft.
Kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen Ausgrenzung und Abwertung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte gewandt. Deutschland gehöre "allen, die rechtmäßig hier leben", sagte er in Berlin.
Brauchen als Land Zuwanderung
Der Bundespräsident warnte vor einem Rückfall in völkisches Denken. Deutschland müsse ein Land sein, "das jedem eine Absage erteilt, der Phantasien von völkischer Abschottung entwickelt", sagte Steinmeier in Berlin. "Wir brauchen als Land Zuwanderung - wir brauchen sie, wenn wir funktionieren wollen."







