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Kabinettsklausur: Merz macht Tempo – „Wollen raus aus der Wachstumsschwäche“ Der Bundeskanzler schaltet in den Reformmodus. Die Koalition wolle „unser Wirtschaftsmodell in eine neue Zeit führen“. Dafür holt Merz sich namhafte Unterstützung.
Kanzler Merz auf Schloss Neuhardenberg: „Diese Klausur ist eine Arbeitsklausur.“ Foto: Getty ImagesNeuhardenberg. Selbst als er sich im Urlaub befand und so gut wie nichts vom Kanzler zu hören war, konnte Friedrich Merz es offenbar niemandem recht machen. Viel zu lange sei er weg gewesen, der Urlaubskanzler, so die Kritik. Die Umfragewerte rasselten noch tiefer in den Keller.Seine Abwesenheit ließ auch nicht vergessen, dass es schon vor der Sommerpause nicht prächtig lief für den Kanzler. Bei der Kabinettsumbildung rumpelte es so deutlich, dass selbst das kurz davor geschnürte Reformpaket überschattet wurde. Und die Sommerpause tat den Plänen nicht unbedingt gut: Ausgerechnet drei CDU-Ministerpräsidenten zettelten eine Rentendebatte an, auch an der geplanten Steuerreform wuchs die Kritik.Am Dienstag aber konnte Merz wieder ganz den Reformer und Wirtschaftskanzler geben. Im Schloss Neuhardenberg in Brandenburg traf sich die Bundesregierung zur zweitägigen Klausur, auf der Agenda standen vor allem die Themen Wachstum, Innovation und Modernisierung. Die Laune der Ministerinnen und Minister war bei ihrer Ankunft demonstrativ positiv, und auch der Kanzler gab sich voller Tatendrang. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










