Es sollte ein „D-Day“ werden, eine Operation wie die Landung der Alliierten an den Stränden der Normandie, die 1944 das Ende des Zweiten Weltkriegs einleitete. So hatten es US-Präsident Donald Trump und sein Finanzminister Scott Bessent vollmundig angekündigt. Nur heißt der Gegner diesmal nicht Nazi-Deutschland, sondern Iran. Die Schlacht wollten sie statt mit militärischen Mitteln mithilfe von wirtschaftlichen Sanktionen schlagen.
Trumps Leute können doch noch Diplomatie
US-Finanzminister Bessent kündigt Sanktionen gegen alle Staaten an, die mit Iran handeln. Das würde China treffen. Bessent aber macht einen klugen Schachzug.












