Tatsächlich räumte Präsident Massud Peseschkian zuletzt ein, dass der Iran in großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten stecke. Sein Land sei „mit einem umfassenden wirtschaftlichen, militärischen und sicherheitspolitischen Krieg konfrontiert“, sagte der Staatschef, dessen Macht allerdings begrenzt ist. Es gebe „Ungleichgewichte“ bei der Versorgung mit Wasser, Strom, Gas und Benzin, schrieb der Präsident auf seiner Webseite. Es sei deshalb besser, den Krieg jetzt zu beenden und der Welt zu zeigen, dass „wir den Krieg gewonnen haben“.
Nahost: Der Iran gibt sich unnachgiebig – aber kann er gegen Trumps Wirtschaftskrieg bestehen?
Der US-Präsident und sein Finanzminister haben einen ökonomischen „D-Day“ ausgerufen und wollen den Iran wirtschaftlich in die Knie zwingen. Aber spielt auch China mit?










