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Reint Gropp: „Die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt würde schrumpfen“ Der Präsident des Wirtschaftsforschungsinstituts Halle, Reint Gropp, warnt vor den Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt für die Wirtschaft – und erst recht für die Wissenschaft.
Reint Gropp: Foto: Hendrik Schmidt/dpaBerlin/Halle. Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September könnte Deutschland sich grundlegend verändern: Erstmals hat die AfD dann womöglich die Chance, Regierungsverantwortung zu übernehmen – in diesem Fall wohl als Alleinregierung.Die Auswirkungen wären erheblich, erklärt nun ein Mann, der davon in mehrfacher Weise direkt betroffen wäre: Reint Gropp, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Der international renommierte Ökonom, bekannt für seine marktwirtschaftlichen Positionen, sieht die Wissenschaftsfreiheit in Gefahr.„Eine AfD-Landesregierung könnte versuchen, Studiengänge zu beeinflussen und zu sagen: Diese oder jene Studiengänge wollen wir nicht“, sagt Gropp im Interview mit dem Handelsblatt. Über die Finanzierung könne auch versucht werden, Forschung zu fördern oder zu verhindern, die der jeweiligen Regierung politisch nutzt beziehungsweise nicht gefällt.Der Hintergrund: Das IWH ist zu einem Teil durch die von der Landesregierung gestellte Finanzierung abhängig, die Universitäten vollständig. „Es dauert lange, eine wissenschaftliche Institution exzellent zu machen. Sie aber kaputt zu machen, geht sehr schnell“, sagt Gropp.Lesen Sie hier das Interview mit Reint Gropp: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












