Startseite
Politik
International
E-Autos: EU plant Anti-China-Allianz für die Autoindustrie Mit Japan, Korea und Großbritannien will die EU China von Subventionen ausschließen. Auch neue Strafzölle sind laut Handelsblatt-Informationen in Vorbereitung.
Chinesische Autos für den Export in einem Terminal in der ostchinesischen Provinz Jiangsu: Wie umgehen mit Chinas Exportdruck? Foto: XinHua/dpaBrüssel. Die EU-Kommission arbeitet an einer neuen wirtschaftspolitischen Allianz mit Großbritannien, Japan und Südkorea, um ihre Autoindustrien gegen chinesische Überkapazitäten abzuschirmen.„Nicht nur die EU, sondern auch Länder wie Japan und Südkorea sind von den chinesischen Überkapazitäten und der daraus resultierenden Exportschwemme betroffen“, sagt Bernd Lange (SPD), der Vorsitzende des Handelsausschusses im Europaparlament, im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Neben den illegalen chinesischen Subventionen und den daraus entstandenen Überkapazitäten ist auch die Unterbewertung der chinesischen Währung ein großes Problem.“Nach Informationen des Handelsblatts soll die Zusammenarbeit auf drei Säulen ruhen: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






