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Volkswagen: Vor der VW-Schicksalswoche verhärten sich die Fronten VW-Chef Blume stehen turbulente Tage bevor. In neun Werken muss er den harten Sparkurs erklären. Eine interne Umfrage zeigt schon jetzt: Die Verunsicherung in der Belegschaft ist maximal.
VW-Chef Oliver Blume: „Auf die nächsten Wochen kommt es an.“ Foto: Julian Stratenschulte/dpaDüsseldorf. Der Appell von Deutschlands mächtigstem Automanager ist eindeutig: „Auf die nächsten Wochen kommt es an: Alle müssen mitziehen“, sagte Volkswagen-Konzernchef Oliver Blume kürzlich in einem Interview. Ob ihm die Belegschaft folgt, zeigt sich ab diesem Dienstag. Dann beginnt in Wolfsburg eine Serie außerordentlicher Betriebsversammlungen.Blume stellt sich zunächst im Stammwerk den Fragen der Belegschaft, am Mittwoch folgen Emden und Zwickau – zwei Werke, für die Volkswagen bislang keine wettbewerbsfähige Belegung für das kommende Jahrzehnt sieht und deren Zukunft damit als ungewiss gilt.Von „Woche der Wahrheit“, „Schicksalswoche“ oder „Showdown-Woche“ ist die Rede. Und tatsächlich verhärten sich vor der nächsten Aufsichtsratssitzung im September beim zweitgrößten Autobauer der Welt die Fronten. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












