Für Tino Chrupalla, so hat es der AfD-Chef im ARD-Interview gesagt, „war das ein ganz normaler Sommer“. Den Klimawandel an sich wolle er nicht leugnen, nur den Anteil des Menschen daran halte er „für wirklich sehr gering“. Rein taktisch sind das für einen AfD-Chef naheliegende Botschaften. Wenn alles ganz normal ist, braucht es auch keine Klimapolitik. Und wo es keinen Verursacher gibt, gibt es auch keine Verantwortung. Also alles ganz easy, wenn man Chrupalla glaubt.
AfD und der Klimawandel: Tino Chrupallas kleine, heile Welt
Für den AfD-Chef war es „ein ganz normaler Sommer“. Er bedient damit eine Sehnsucht nach unbeschwerten Zeiten.










