PfadnavigationHomePolitikLandtagswahl 2026Wahl-O-Mat – Welche Partei in Mecklenburg-Vorpommern passt am besten zu mir?Stand: 13:15 UhrLesedauer: 2 MinutenQuelle: Infografik WELTAm 20. September wählt Mecklenburg-Vorpommern ein neues Parlament. Zur Landtagswahl treten 19 Parteien an – welcher würden Sie Ihr Vertrauen schenken? Unentschlossene finden Orientierungshilfe im Wahl-O-Mat.Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern findet am 20. September 2026 statt. Bei der Abstimmung entscheidet sich, wer das Bundesland in der kommenden fünfjährigen Legislaturperiode regieren wird. Insgesamt sind 1,3 Millionen Wahlberechtigte dazu aufgerufen, ihre Stimme an der Urne abzugeben. In diesem Jahr stellen sich 19 Parteien zur Wahl.Wahl-O-Mat Mecklenburg-Vorpommern: Welche Partei passt zu mir?Wie zu jeder Wahl in Mecklenburg-Vorpommern hat die Bundeszentrale für politische Bildung die zur Wahl stehenden Parteien befragt und deren Vorhaben und Positionen zu 38 Themen zusammengetragen.Wie entsteht der Wahl-O-Mat der bpb?Der Wahl-O-Mat zur diesjährigen Wahl in Mecklenburg-Vorpommern wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung entwickelt. In Zusammenarbeit mit Jung- und Erstwählern wurde ein Fragenkatalog erarbeitet, der 38 Thesen zu zentralen Fragen der Landespolitik in Mecklenburg-Vorpommern enthält. Die zur Wahl stehenden Parteien wurden daraufhin aufgefordert, Stellung zu den einzelnen Thesen zu beziehen.Nutzer des Wahl-O-Mats können zu jeder einzelnen These „stimme zu“, „stimme nicht zu“ oder „neutral“ anklicken. Am Ende können die Nutzer die für sie interessanten oder alle Parteien gleichzeitig für die Auswertung auswählen. Die Parteienauswahl kann beliebig oft geändert werden, ohne dass die 38 Wahl-O-Mat-Thesen erneut beantwortet werden müssen.Lesen Sie auchDer Wahl-O-Mat kalkuliert dann, welche Partei dem Wähler am nächsten steht, und zeigt zu jeder These die einzelnen Positionen der Parteien.Was bedeutet das Wahl-O-Mat-Ergebnis?Das Ergebnis des Wahl-O-Mats ist keine konkrete Wahlempfehlung, sondern zeigt lediglich auf, mit welchen Parteien Sie inhaltlich die größte Übereinstimmung haben – und mit welchen Parteien die geringste.