Sie befinden sich hier:StartseiteGesellschaftStararchitekt Matteo Thun im Gespräch: „Wir brauchen absolut nichts Neues“ © Bella Vista Trafoi Tagesspiegel Plus Der weltbekannte Südtiroler rebellierte einst mit der Gruppe Memphis gegen den Funktionalismus. Heute baut er vor allem Hotels und sagt: „Design ist tot.“ Stand: heute, 08:00 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Herr Thun, wir treffen uns im gerade wiedereröffneten Hotel Bella Vista in Trafoi, dessen Anbau Sie gestaltet haben. Sie sprechen oft vom Genius loci, also der Atmosphäre eines bestimmten Ortes.Jeder Genius loci ist anders. Und dieser hier ist von Ruhe und Stille geprägt. Damit sind wir schon am zentralen Thema: Das ist der Luxus von morgen. Wir sind täglich mit zu viel Einfluss bombardiert, zu vielen digitalen Problemen, und natürlich ist auch der Lärmpegel in Mailand sehr hoch. Ich bilde mir ein, ich hätte mich gewöhnt, aber du kannst dich nicht gewöhnen.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Stararchitekt Matteo Thun im Gespräch: „Wir brauchen absolut nichts Neues“
Der weltbekannte Südtiroler rebellierte einst mit der Gruppe Memphis gegen den Funktionalismus. Heute baut er vor allem Hotels und sagt: „Design ist tot.“







