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DIE ZEIT: Herr Bürgi, stimmt es, dass die erste Hütte des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) aus dem Jahr 1863 weder eine Tür noch ein Dach hatte?
Hanspeter Bürgi:(lacht) Ja, die Grünhornhütte im Glarnerland bestand lediglich aus einer Steinmauer-Umfriedung, über die die Alpinisten abends eine Plane spannen mussten. Sie wurde dann aber recht schnell zu einer richtigen Schutzhütte ausgebaut.
ZEIT: Wie kam man überhaupt auf die Idee, solche Hütten zu bauen?
Bürgi: Die ersten Alpinisten übernachteten in Alphütten oder Unterständen für das Vieh, in höher gelegenen Gebieten aber mussten sie biwakieren. Als ab Mitte des 19. Jahrhunderts das Gipfelbesteigen immer populärer wurde, fand man es notwendig, eigene Hütten zu bauen. Zum Beispiel die Grünhornhütte, von der man auf den Tödi steigt, den höchsten Gipfel der Glarner Alpen.






