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Großsegler kommen wieder in Mode. Dabei profitieren die Segelschiffe von Konzepten aus der Luftfahrt, aber auch vom Spitzensport wie den Regatten America’s Cup oder Ocean Race.
Seit 2016 transportiert sie vor allem Rum, Kaffee und Kakao von der Karibik nach Europa. Ihre Abnehmer sind kleine Läden oder Manufakturen, denen eine komplett nachhaltige Lieferkette einen gewissen Aufpreis wert ist. (Foto: Aquamondis GmbH / Verena Brüning)
Jahrhundertelang hielten Segelschiffe den Welthandel in Schwung – bis Dampfmaschinen und Dieselmotoren sie im Laufe des 20. Jahrhunderts verdrängten. Erst in den 2010er-Jahren begannen Idealisten, die Idee vom windgetriebenen Frachter wiederzubeleben – zunächst mit kleinen, klassischen Zweimastern wie der Avontuur oder der Tres Hombres. Seitdem hat die Idee einige Nachahmer gefunden – schließlich will die Branche bis 2050 klimaneutral sein. Mittlerweile sind laut Financial Times weltweit mehr als hundert windgetriebene Frachtschiffe unterwegs.Anzeige









