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Start-ups: So managen Deutschlands Einhörner die KI-Kostensprünge Ein Check des Handelsblatts zeigt: Alle Start-ups mit Milliardenbewertung geben immer mehr Geld für KI aus. Um die Kosten besser zu steuern, setzen sie auf neue Kennzahlen und Flexibilität.
Einhörner Celonis, Quantum Systems, Getyourguide: KI steuert viele Prozesse, doch die Nutzung wird teurer. Foto: Celonis, Quantum-Systems, Get Your Guide [M]Berlin. Die Energiefirma 1Komma5 Grad setzt wie viele andere deutsche Start-ups mit Milliardenbewertung immer stärker auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), um Prozesse zu automatisieren. Das treibt die Ausgaben in die Höhe.„Allein von März bis heute hat sich die Zahl der monatlich verarbeiteten Tokens mehr als vervierfacht“, sagt Technikchefin Barbara Wittenberg dem Handelsblatt. Wegen der steigenden Kosten wägt 1Komma5 Grad inzwischen Aufwand und Nutzen für den Einsatz streng ab. Das geschieht über Budgetgrenzen für Teams, voreingestellte KI-Standardmodelle, die günstiger sind, und eine intelligente Steuerung bei Anfragen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







