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Künstliche Intelligenz: So behalten Unternehmen ihre KI-Kosten im Griff Die Ausgaben für Künstliche Intelligenz steigen rasant – doch nur wenige Firmen wissen, wofür sie genau zahlen. Vier Prinzipien helfen, den Überblick zu behalten und Budgets zu steuern.

Luisa Bomke, Christof Kerkmann 09.07.2026 - 22:00 Uhr Artikel anhörenClaude-Logo: Wortreiche Antworten sind teuer. Foto: BloombergDüsseldorf. Ein Chatbot sollte am besten wie ein Höhlenmensch kommunizieren: kurz und knapp, ohne Höflichkeitsfloskeln und lange Erklärungen.Das zumindest empfehlen die Macher von „Caveman“. Das Programm sorgt dafür, dass sich Systeme wie ChatGPT und Claude Code in ihren sonst oft wortreichen Antworten aufs Nötigste beschränken. Nach Angaben des Projekts benötigt die Textproduktion dadurch 65 Prozent weniger Token, die eine zentrale Abrechnungseinheit für Künstliche Intelligenz (KI) sind.Was witzig klingt, hat einen ernsten Hintergrund. Der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Wirtschaft nimmt kräftig zu, insbesondere in der Softwareentwicklung – und damit fallen auch die Rechnungen, die Unternehmen begleichen müssen, immer höher aus. Token sind zu einem Produktionsfaktor geworden, den es zu managen gilt.Nach Angaben eines Managers eines großen deutschen Industriekonzerns, der nicht genannt werden will, haben sich die Ausgaben für KI seit Jahresbeginn mindestens verdoppelt. „Das Erste, was wir gemacht haben, ist, das Kostenbewusstsein noch mal zu schärfen“, sagt der Manager. Etwa durch Reports mit Zahlen zur Nutzung. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt