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Technologie: KI wird plötzlich teuer – „Wir haben eine Kostenexplosion gesehen“ Der Exzess ist vorbei. Angesichts drastisch gestiegener Rechnungen für Künstliche Intelligenz müssen viele Unternehmen eine neue Ressource managen und umdenken. Was jetzt hilft.
Joachim Hofer, Christof Kerkmann, Nadine Schimroszik und Luisa Bomke 19.06.2026 - 03:54 Uhr Artikel anhörenKI-Nutzung: Token werden für Unternehmen zur zunehmend kostspieligen Ressource. Foto: Getty ImagesMünchen, Düsseldorf, Berlin. Für die IT-Abteilungen und Softwareteams vieler Unternehmen hat jüngst eine neue Zeitrechnung begonnen: Anfang Juni stellte Microsoft beim Programmierassistenten Github Copilot das Bezahlmodell um, von einer Pauschale auf eine nutzungsbasierte Abrechnung.Wer den Assistenten seither nutzt, zahlt nicht mehr einen festen Betrag. Er zahlt vielmehr für jeden Token – jene Informationseinheit, die Künstliche Intelligenz (KI) verarbeitet. In Entwicklerforen häufen sich Klagen über drastisch gestiegene Rechnungen. Das Analysehaus Citrini Research, für griffige Thesen bekannt, spricht gar von „Token Panic“.Der Fall steht für einen Trend, der die gesamte Branche erfasst hat. In den vergangenen Monaten haben die großen Modellanbieter ihre Preismodelle auf nutzungsbasierte Abrechnung umgestellt. Token werden damit zu einer Ressource, die Unternehmen managen müssen – so wie Arbeit, Energie und Kapital. Gelingt das nicht, droht ein Preisschock. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






