Mehr Startplätze und weniger staatliche Konkurrenz: Trump gibt der privaten US-Raumfahrt Rückenwind. Zu den Profiteuren der Pläne gehören zwei amerikanische Multimilliardäre.
21.08.2026, 04.56 Uhr
SpaceX-Rakete bei Start (Videoaufnahmen vom 24. Juli)
US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag (Ortszeit) eine Anordnung zur drastischen Erhöhung von Raketenstarts für die US-Raumfahrt unterzeichnet. Das Weiße Haus will bis 2030 jährlich mindestens 1000 Starts und Rückflüge ermöglichen. Mit den Rückflügen ist die Wiederverwendbarkeit der Raketen gemeint, die auch als Schlüssel für eine so hohe Anzahl von Flügen gilt.
Um dieses Ziel zu erreichen, wies Trump die Regierungsbehörden an, Ländereien in Staatsbesitz für neue Start- und Landeplätze zu prüfen. Innerhalb von 90 Tagen soll ein neuer staatlicher Landeplatz für Raumfahrzeuge benannt werden. Zudem verlangt Trump, dass staatliche Stellen nicht mit kommerziellen Anbietern konkurrieren, es sei denn, die nationale Sicherheit oder die öffentliche Sicherheit erforderten dies.










