AnalyseDie KI-Revolution braucht neben den Chips vor allem Strom, Kühlung, Gebäude, Glasfasern und Produktionsanlagen. Genau in diesen Bereichen spielen Schweizer Industrieunternehmen ihre Stärken aus. The Market zeigt die Akteure.Das KI-Wettrüsten nimmt immer grössere Dimensionen an. Gerade erst verkündete der US-Chipkonzern Nvidia, im Verbund mit sechs Finanzkonzernen Drittmittel von über 500 Mrd. $ für neue KI-Infrastruktur zu mobilisieren.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenThemarket.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Wie massiv der Investitionszyklus ist, zeigt sich auch bei den Technologiekonzernen selbst. Microsoft, Amazon, Alphabet, Meta und Oracle dürften allein 2026 zusammen über 700 Mrd. $ für Rechenzentren, Chips, Server und Netzwerkinfrastruktur ausgeben. Dazu kommen Projekte wie Stargate, für die bis zu 500 Mrd. $ vorgesehen sind. Finanziert wird ein wachsender Teil davon über Unternehmensanleihen,Angesichts dieser Grössenordnungen rücken für Anleger nicht nur Hersteller von Chips in den Fokus, sondern auch Unternehmen, die vom Bau der sehr speziellen KI-Infrastruktur profitieren. Denn ein Rechenzentrum braucht vor allem Strom, Kühlung und ein sicheres Gebäude.Entlang dieser Wertschöpfungskette haben sich viele Schweizer Unternehmen positioniert. Das Spektrum reicht von ABB, das die elektrische Infrastruktur zur Stromversorgung liefert, über VAT mit Vakuumtechnik für die Chipproduktion bis zu Baustoffherstellern wie Amrize oder Sika, wie der folgende Überblick zeigt.InhaltsverzeichnisDie Halbleiterexperten und DatentransporteureDie technischen ZuliefererDie BaubrancheDie Halbleiterexperten und DatentransporteureDenkt man an Rechenzentren, denkt man vor allem an die Halbleiter. Denn gerade hier verstärkt der KI-Boom durch die Nachfrage nach technologisch führenden Prozessoren und Speicherchips den strukturellen Wachstumstrend in der Halbleiterindustrie. Dieser verläuft allerdings zyklisch: Eine moderne Fabrik kostet über 20 Mrd. $ und braucht Jahre bis zur Fertigstellung, wie Michael Foeth, Analyst bei Vontobel, betont.Im derzeitigen Boom profitieren nicht nur Chipentwickler wie Nvidia oder Speicherhersteller wie Micron, sondern über die Investitionen der grossen Ausrüster auch Schweizer Zulieferer wie VAT, Inficon und Comet - und deren Aktien. Der Hebel liegt dabei nicht allein in höheren Stückzahlen: Mit jeder Chip-Generation nehmen die Komplexität und die Zahl der Fertigungsschritte zu.VAT gilt gemeinhin als der direkteste und zugleich profitabelste Profiteur dieser Entwicklung. Ein grosser Teil der Produktionsschritte moderner Chips findet unter Vakuum statt, weshalb an zahlreichen Stellen Vakuumventile benötigt werden. Das ist die Kernkompetenz von VAT. Im zweiten Quartal hat sich der Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Wenn VAT die Marge halten kann, dann ist ein kräftiger Gewinnanstieg programmiert.Inficon ist breiter aufgestellt. Das Unternehmen beliefert sowohl Halbleiterausrüster als auch Chipproduzenten und profitiert damit vom Neubau wie auch von der Optimierung bestehender Fabriken. Rund die Hälfte des Geschäfts hängt jedoch nicht unmittelbar am Halbleiterzyklus. Das stellt nach Ansicht von Marc Strub, Fondsmanager bei Reichmuth & Co., einen defensiven Vorteil dar. Für ihn bietet der Titel derzeit das attraktivste Chancen-Risiken-Verhältnis.Comet ist im Vergleich fokussierter positioniert. Im Halbleitergeschäft liegt der Schwerpunkt auf Technologien zur Erzeugung und präzisen Kontrolle von ionisiertem Gas (Plasma), die mit steigender Fertigungskomplexität an Bedeutung gewinnen. Zusätzlich baut Comet die Röntgentechnologie für Inspektionsprozesse aus. Die hohe Abhängigkeit von Grosskunden wie Lam Research bleibt allerdings ein Risiko.«Auf drei bis fünf Jahre dürften alle diese drei Unternehmen vom steigenden Investitionsbedarf profitieren», sagt Foeth. Dafür spricht auch die noch bestehende Kapazitätslücke. Der Ausbau der Halbleiterproduktion liege hinter dem zurück, was für die angekündigten Rechenzentrumspläne erforderlich ist, betont Inficon-CEO Oliver Wyrsch. Solange diese Lücke bestehe, werde der Investitionszyklus weiter angetrieben.Doch der KI-Boom endet nicht bei der Herstellung der Chips. Die Rechencluster müssen untereinander immer mehr Daten austauschen. Dafür braucht es Produkte des Herisauer Unternehmens Huber+Suhner. Seine strukturierten Glasfaserverkabelungen und Optical Circuit Switches (OCS) vernetzen Grafikprozessor-Cluster flexibel, energieeffizient und mit geringer Latenz.Das Potenzial ist gross. «Der Markt für optische Switches dürfte von derzeit rund 1 Mrd. $ auf gegen 10 Mrd. $ bis 2030 wachsen», sagt Vontobel-Analyst Mark Diethelm mit Verweis auf eine Prognose der Huber+Suhner-Konkurrentin Lumentum. Treiber ist der zunehmende Einsatz von OCS, die nicht nur Rechenzentren untereinander verbinden, sondern verstärkt auch zwischen und innerhalb von Server-Racks zum Einsatz kommen.Wie viel davon bei Huber+Suhner ankommt, bleibt offen. Bekannt ist bislang ein Grossauftrag eines Hyperscalers. Konkurrenten wie Lumentum melden ebenfalls grosse Aufträge. «Die Nachfrage dürfte das Angebot in den nächsten Jahren aber weit übersteigen, sobald die optischen Switches auch für Server-Racks eingesetzt werden und damit der Weg für eine Vielzahl von Anbietern offen ist», betont Diethelm. Ein gewisses Risiko besteht darin, dass Huber+Suhner seine Technologie als einziger Anbieter vermarktet, während alternative Lösungen breiter verfügbar sind. Optische Switches und hohe Fertigungshürden verschaffen Huber+Suhner einen technologischen Burggraben, betont hingegen Strub.Der angeschlagene Technologiekonzern AMS Osram setzt im Gegensatz zu Huber+Suhner auf der Komponentenebene an und entwickelt optische Halbleitertechnologien für Datenverbindungen auf Server- und Chip-Ebene. Mittelfristig sieht der Konzern damit ein Umsatzpotenzial im dreistelligen Millionenbereich. Gleichzeitig steht das Geschäft aber erst am Anfang: «Huber+Suhner hat bereits ein Produkt, während AMS Osram noch in der Entwicklung ist», sagt ZKB-Analyst Michael Inauen.Die technischen ZuliefererBevor ein KI-Rechenzentrum überhaupt rechnen kann, braucht es viel Strom. Experten vom US-Marktforschungsinstitut SemiAnalysis warnen sogar vor einem rasant steigenden Stromleistungsbedarf der KI-Rechenzentren. Während herkömmliche Server-Racks – das sind standardisierte Schränke, in denen Server eingebaut sind – vor wenigen Jahren noch einige Dutzend Kilowatt benötigten, dürften künftige KI-Systeme mehrere hundert Kilowatt pro Rack verbrauchen.Kein Wunder, steht die Stromversorgung von Rechenzentren gerade vor einem tiefgreifenden Wandel. Der mögliche Umstieg von Wechsel- auf Gleichstrom gilt als eine der bedeutendsten technologischen Veränderungen seit Jahrzehnten. Der Industriekonzern ABB spielt dabei eine Schlüsselrolle, denn Systeme für Gleichstromanwendungen sind seine Spezialität.ABB liefert Schaltanlagen, Stromverteilung und Elektrifizierungstechnik für Rechenzentren und arbeitet weltweit mit Anbietern von KI-Datencentern, wie VoltaGrid, Kevlinx und NEXTDC zusammen, die auch zu ihren grösseren Kunden zählen. Rund 9% des Umsatzes entfielen 2025 insgesamt auf dieses Geschäft. Gemäss Schätzungen der Analysten der Zürcher Kantonalbank dürfte der Umsatzanteil von Rechenzentren bei ABB deutlich zunehmen.Auch bei der R&S Group, gegen deren Aktien zuletzt stark Leerverkäufer wetteten, stehen Spannungsumwandlung und Stromverteilung im Fokus. Der Transformatorenhersteller hat bereits Projekte in der Schweiz, im Baltikum und im Mittleren Osten realisiert. Künftig will R&S das Segment nicht nur mit Trockentransformatoren, sondern verstärkt auch mit Leistungs- und Ölverteiltransformatoren bedienen. Dafür wird auch die Vertriebsstruktur stärker auf Rechenzentren ausgerichtet.Der Umsatzanteil liegt nach Unternehmensschätzung derzeit bei 5 bis 10%. Eine exakte Zuordnung ist schwierig, weil Versorger teilweise indirekt Rechenzentren beliefern. Für den europäischen Markt rechnet R&S mit Wachstumsraten im tiefen bis mittleren zweistelligen Prozentbereich. Auch die ZKB geht davon aus, dass das Rechenzentrengeschäft stärker wächst als das mittelfristige Konzernziel von 8 bis 12% pro Jahr.In ähnlicher Weise profitiert Accelleron. Wo das Stromnetz nicht stark genug ist oder zusätzliche Versorgungssicherheit benötigt, gewinnen die Turbolader des Unternehmens aus Baden an Bedeutung.Gemäss Unternehmensangaben entfallen gut 5% des Umsatzes auf das Geschäft mit Datenzentren, was noch nicht viel ist. Doch das Wachstum kommt vor allem aus diesem Bereich. Im vergangenen Geschäftsjahr konnte die Energiesparte 33,9% zulegen. Diese liefert spezielle High-Speed-Turbolader für Rechenzentren, Stromerzeugung, Öl- und Gasanwendungen und andere industrielle Motoren. Ein zentraler Wachstumstreiber waren die sogenannten TPX-Turbolader, von denen 2025 mehr als dreimal so viele ausgeliefert wurden, wie im Vorjahr.Rechenzentren setzen für Stromversorgung und Notstromsysteme auf leistungsstarke Diesel- oder Gasmotoren, die mit Accelleron-Turboladern ausgestattet werden. Bei Dieselmotoren für Notstromaggregate beträgt der Marktanteil 10%, was sich bei Accelleron in einem Umsatz von rund 40 Mio. $ zeigte und einem Anstieg von 230% gegenüber dem Vorjahr entspricht.Das Unternehmen wird kommende Woche die Halbjahreszahlen vorlegen. Analysten, wie etwa das Team von Berenberg, haben ihre Umsatzerwartungen für Accelleron angehoben und empfehlen die Titel zum Kauf. «Wir sehen Rechenzentren neben der breiteren dezentralen Energieerzeugung als einen immer wichtiger werdenden strukturellen Wachstumstreiber», so ihre Erklärung.Auch Centiel, erst seit Mitte April an der SIX kotiert, bietet Stromversorgungssicherheit für kritische Infrastrukturen wie das Finanz- und Gesundheitswesen sowie den Einsatz von KI. Das Unternehmen aus Lugano entwickelt unterbrechungsfreie Stromversorgungssysteme (UPS), die bei Netzstörungen die Stromqualität stabilisieren und bei Ausfällen ohne Unterbruch auf Batterien oder andere Notstromquellen umschalten. Gerade in Rechenzentren, wo selbst kurze Unterbrüche hohe Kosten verursachen können, sind solche Systeme zentral.Der Anteil des Umsatzes mit Rechenzentren liegt derzeit bei ungefähr 40%. «Für 2026 rechnen wir allein in den USA mit 12 Mio. Fr. Umsatz, zu 100% aus Rechenzentren», sagt ZKB-Analyst Florian Sager. Damit könnten 2026 bereits mehr als ein Viertel der Erlöse aus diesem Bereich stammen. Die ZKB erwartet im Rechenzentrengeschäft ein jährliches Wachstum von rund 50% bis 2030.Je leistungsfähiger die KI-Chips werden, desto grösser wird auch ihr Kühlbedarf. Moderne KI-Rechenzentren stossen mit herkömmlicher Luftkühlung zunehmend an Grenzen. Flüssigkeitskühlung wird deshalb wichtiger und damit auch die Technik, die das Kühlmittel präzise verteilt und reguliert. Das ist das Geschäft von Belimo. Der Schweizer Spezialist für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik liefert entsprechende Ventile, Antriebe und Sensoren.Auf den Bereich entfallen mittlerweile 17% des Umsatzes (1,12 Mrd. Fr.). «Belimo hat vor etwa fünf Jahren damit angefangen, Kontakte zu Schlüsselpersonen der Branche aufzubauen, das zahlt sich jetzt aus», sagte David Windisch, Fondsmanager bei Rothschild & Co Bank in einem Gespräch mit The Market im Frühjahr. Zu den Kunden von Belimo gehören neben Apple auch Erstausrüster (OEM), die etwa für Google, Microsoft und Amazon Systeme bauen, sowie Nvidia. Für sie werden wasserbasierte Kühlsysteme immer wichtiger. Gegenwärtig basieren noch etwa 95% der Kühlsysteme in Rechenzentren auf veralteter Luftumwälzung. Belimo ist laut Windisch der einzige Anbieter von Bauteilen für die hoch spezialisierte Flüssigkühlung von Chips. Er geht davon aus, dass das hohe organische Wachstum in diesem Bereich noch ein paar Jahre weitergeht, sich dann aber verlangsamen wird. Mittelfristig ist Belimo hier aber sehr gut positioniert.Ebenfalls im Kühlkreislauf involviert ist Georg Fischer (GF). Der Konzern aus Schaffhausen hat sein Angebot für Direct-to-Chip-Liquid-Cooling (DLC) von Rechenzentren deutlich ausgebaut. Dazu gehören konkret ein Energieausgleichsventil für eine präzise Temperaturregelung sowie LiquidCore, ein vorgefertigtes Modul, das Hochleistungs-Polymerrohre, Ventile und Instrumentierung kombiniert. Das Geschäft nimmt bereits Fahrt auf: Im ersten Halbjahr 2026 verdoppelte sich der Auftragseingang im Rechenzentrums-Endmarkt. Gleichzeitig laufen laut GF mehrere Testinstallationen und fortgeschrittene Gespräche mit grossen Rechenzentrumsbetreibern und Co-Location-Anbietern. GF sieht dabei zunehmendes Interesse an polymerbasierten Lösungen, die eine höhere Energieeffizienz, eine schnellere Installation und niedrigere Betriebskosten versprechen.Der Bereich ist noch in einer frühen Aufbauphase, wie an der Präsentation der Jahreszahlen im Juli in den Ausführungen des Managements deutlich wurde.Die BaubrancheDer Rechenzentren-Boom entwickelt sich auch für Baustoffkonzerne wie Amrize zu einem wichtigen Wachstumstreiber. Bis Ende des zweiten Quartals 2026 belieferte der Konzern über 120 Rechenzentrumsprojekte in Nordamerika mit Zement, Zuschlagstoffen und Beton sowie Dach-, Dämm-, Dichtungs- und Wandsystemen. Mehr als 90% der über 300 geplanten Standorte liegen in Reichweite eines Amrize-Werks. Die Investitionen in US-Rechenzentren werden für 2026 auf rund 50 Mrd. $ geschätzt.«Rechenzentren können einen überproportionalen Teil zum Wachstum im Zementmarkt beitragen, ohne bereits einen grossen Anteil am gesamten Zementabsatz zu erreichen», sagt Marco Estermann von der Luzerner Kantonalbank.Amrize profitiert über die eigentlichen Server-Hallen hinaus. «Die neue KI-getriebene Wirtschaft in Nordamerika benötigt nicht nur Rechenzentren, sondern auch Energie-, Wasser- und Transportinfrastruktur», sagte CEO Jan Jenisch Anfang August im Investoren-Call. Diese Begleitinfrastruktur schafft zusätzliche Nachfrage nach Zement, Zuschlagstoffen, Transportbeton und Asphalt.Für Amrize sprechen dabei die lokale Präsenz in Hotspots wie Texas und dem Mittleren Westen sowie die hohe Lieferzuverlässigkeit. «Da Verzögerungen beim Bau von Hyperscale-Rechenzentren für die Betreiber immense Umsatzverluste bedeuten, steht die Lieferzuverlässigkeit weit vor dem Preis», sagt Estermann. Das stärkt die Preissetzungsmacht und könnte über eine bessere Auslastung und höhere Preise mittelfristig auch die Margen stützen.Ein Unternehmen, bei dem viele Anleger zuerst nicht an Rechenzentren denken, ist Sika. Doch die Bauchemiespezialistin arbeitet nach eigenen Angaben seit mehr als zwanzig Jahren mit führenden Rechenzentrumsentwicklern zusammen und war bereits beim Bau von mehr als 4000 Rechenzentren beteiligt. Der Anteil des Geschäfts am Umsatz ist nach Angaben des Unternehmens von einem niedrigen auf einen mittleren einstelligen Prozentbereich gestiegen. In den USA liegt er bereits im hohen einstelligen Prozentbereich.Weltweit wächst das Rechenzentrumsgeschäft zwischen 60 und 90% und breitet sich zunehmend über die USA hinaus aus. Für Sika handelt es sich damit um einen mehrjährigen strukturellen Wachstumstreiber, der weitgehend unabhängig vom normalen Konjunkturzyklus ist. Der Konzern kann seine breite Palette an Bauchemie, von Abdichtungen und Dachsystemen bis zu Bodenlösungen und Produkten für Beton ausspielen.Nach einer längeren Durststrecke ging es an der Börse für die Aktien des Unternehmens wieder aufwärts. Das Halbjahresergebnis zeigte die Rückkehr der Wachstumsdynamik über den Erwartungen der Analysten. Das Management rechnet für das Gesamtjahr mit einem höheren Umsatzwachstum (3 bis 6% in Lokalwährungen), gab sich aber mit Blick auf die Margen etwas vorsichtiger.
Rechenzentren: Schweizer Unternehmen verdienen mit
Neben Chips braucht die KI-Revolution Strom, Kühlung, Gebäude, Glasfasern und Produktionsanlagen. The Market zeigt die Schweizer Profiteure.






