Die Finanzpolitik von Donald Trump treibt den Schuldenstand der USA auf einen neuen Rekord. In den kommenden Jahren droht das Minus weiter zu steigen.

Finanz-„Genie“: US-Präsident Donald Trump

Jacquelyn Martin/AP/dpa

dpa/taz | Die Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten ist zum ersten Mal auf mehr als 40 Billionen Dollar gestiegen. Wie aus Daten des US-Finanzministeriums hervorgeht, lag die Verschuldung zuletzt am Dienstag bei 40.047.425.768.420,22 Dollar – umgerechnet entspricht dieser Wert etwa 34,3 Billionen Euro. Zum Vergleich: Vor einem Jahr betrug der Schuldenstand demnach noch rund 37,2 Billionen Dollar – also fast drei Billionen weniger.

„Die Vereinigten Staaten graben sich in ein immer tieferes Schuldenloch“, schrieb der US-Sender CNN dazu. Es handle sich um einen unheilvollen Meilenstein, der noch jahrelange Folgen für die Bür­ge­r*in­nen der Vereinigten Staaten sowie Unternehmen und die Regierung haben werde.