Dieser Artikel ist Teil von ZEIT am Wochenende, Ausgabe 33/2026.
Auf einem Stand-up-Paddleboard zu stehen, kann eine wacklige Sache sein. Genau wie als einziger Mann an einer Gruppenreise mit 13 Frauen teilzunehmen. Ein bisschen fühle ich mich wie ein Eindringling, als wir zu unserer SUP-Safari im Salzkammergut begrüßt werden. Die babyblauen T-Shirts, die der Veranstalter SUP Box austeilt, verstärken das noch: Auf ihnen ist die Silhouette einer Frau abgebildet, die ihr Paddel ins Wasser sticht. Bin ich hier richtig? Warum hat sich sonst kein Mann angemeldet? Stört es die Frauen, dass ich da bin?










