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Waldbrand in der Eifel: NRW-Ortsteil mit 1800 Einwohnern wurde evakuiert In der Nacht ist ein Feuer in der Gemeinde Hürtgenwald ausgebrochen. Die Flammen sind noch nicht unter Kontrolle. Auch andere Ortsteile sind durch den Brand gefährdet.

Hürtgenwald in NRW: Löscheinsatz hält nach Waldbrand weiter an. Foto: Thomas Banneyer/dpaStuttgart. In der Gemeinde Hütgenwald in der Nordeifel in Nordrhein-Westfalen ist in der Nacht ein Waldbrand ausgebrochen. Die Bundeswehr ist mit zwei Löschhubschraubern im Einsatz. Der Ortsteil Gey, in dem gut 1800 Menschen leben, wurde vollständig evakuiert. Zuvor hatte die „Bild“ berichtet.Die Lage blieb am Freitag kritisch. Bürgermeister Stephan Cranen zufolge waren die Flammen am Vormittag noch rund 300 Meter von Gey entfernt, wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) berichtete. Einer der unkontrollierten Brandherde habe in der Nacht auf ein ehemaliges Munitionsdepot in Düren übergegriffen.Da in Teilen des Waldes noch nicht explodierte Munition aus dem Zweiten Weltkrieg liegt, kam es den Einsatzkräften zufolge zu vereinzelten Detonationen. Dies erschwerte die Löscharbeiten auf der mittlerweile rund 300 Hektar großen Brandfläche. Zwei Räum- und Bergepanzer der Bundeswehr unterstützten die Feuerwehr, um Schneisen durch das unwegsame Gelände zu schlagen.Insgesamt stehen seit Donnerstagnachmittag rund 25 Hektar Wald bei der Gemeinde Hürtgenwald in Flammen. Das entspricht einer Fläche von etwa 35 Fußballfeldern. Die Gemeinde spricht von einer „Großschadenslage“. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt