Herr Brunnermeier, Deutschland und die Welt erleben den zweiten China-Schock. Was ist da los?Wir erleben, dass China die Exporte nach oben fährt, während die Importe stagnieren. Stagnierende Importe sind ein langjähriger Trend und werden durch die chinesische Rezession noch erschwert. Die Stagnation bei den Importen trifft insbesondere Deutschland, das bisher immer noch Maschinenbauprodukte und Autos nach China exportiert hat. Anders als beim ersten China-Schock geht es weniger um arbeitsintensive Produkte, sondern um technologisch hochwertige, kapitalintensive Güter wie Elektroautos.
Ökonom Brunnermeier: Droht Europa ein zweiter China-Schock?
Deutschland und die Welt erleben den zweiten China-Schock. Ökonom Markus Brunnermeier erklärt, warum dieser Europa ins Mark trifft – und weshalb der Yuan deutlich aufwerten müsste.






