Quelle: dpa

2. August 2026, 4:00 Uhr

Billigprodukte fluten die Märkte, die Ausfuhr von Rohstoffen wird reglementiert: China ist ein schwieriger Handelspartner Deutschlands. (Symbolbild)

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Der Bundesverband der Deutschen Industrie sieht zunehmende Probleme mit dem Wettbewerber China. «Wir erleben einen China-Schock 2.0.», sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Tanja Gönner, der Deutschen Presse-Agentur. «Er trifft nicht nur einzelne Branchen, sondern massiv die Industrie in der Breite: durch Abhängigkeiten bei kritischen Rohstoffen, eine deutlich unterbewertete Währung, staatlich induzierte Überkapazitäten, die wegen eines schwachen Binnenmarkts in China und Marktabschottung insbesondere in den USA ungebremst den EU-Binnenmarkt fluten.» Dazu komme Chinas Anspruch, in Schlüsseltechnologien Weltmarktführer zu werden.