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Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz soll den Job erleichtern und schneller machen, sogar Personal ersetzen und Kosten senken. Das funktioniert manchmal, führt aber oft zu mehr Arbeit statt weniger. Ein Softwareentwickler, ein Personalmanager und ein Radiologe erzählen von ihren Erfahrungen.

Andree Wormuth, 50, ist Softwareentwickler. Er verwaltet die technischen Produktdaten von mittelständischen Unternehmen.

In meinem Job rede ich mit Kunden und Agenturen über technische Herausforderungen. Um gemeinsam Lösungen zu finden, brauchen alle Vorwissen, zum Beispiel wie Produktdaten aussehen und wie man sie darstellen und verwenden kann. Die unbequeme Einarbeitungsphase kürzen Agenturen mittlerweile mit KI ab: Es ist oft einfacher, sich die Themen von

Claude oder Gemini zusammenfassen zu lassen. Das sieht dann oft so aus,