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Karoline Leavitt: Trump-Sprecherin verlässt überraschend das Weiße Haus Schlagfertig und angriffslustig: Als bisher jüngste Sprecherin im Weißen Haus wich Leavitt kaum von der Seite des US-Präsidenten. Jetzt hört sie auf. Was bleibt von ihr?
Karoline Leavitt: Trump verabschiedet seine Sprecherin mit viel Lob. Foto: REUTERSWashington. Sie ist das Sprachrohr von US-Präsident Donald Trump. Mit gerade einmal 27 Jahren rückte Karoline Leavitt als jüngste Sprecherin in eine der wichtigsten Positionen im Weißen Haus – und prägte den Ton von Trumps teils erratischer Politik. Als unerschütterliche Unterstützerin des Präsidenten gilt sie ohnehin. Umso überraschender ist nun ihr Abschied: Leavitt, die kürzlich ihr zweites Kind bekommen hat, hört zum Monatsende auf.Trump muss jetzt eine neue Sprecherin oder einen neuen Sprecher finden, der oder die mit ihrer Schlagfertigkeit mithalten kann. Und das zu einer Zeit, in der ein erfolgreiches Vermitteln seiner politischen Standpunkte für ihn entscheidend ist: außenpolitisch etwa mit Blick auf den nach wie vor nicht dauerhaft beigelegten Iran-Krieg und innenpolitisch vor allem angesichts der bald anstehenden Kongresswahlen. Leavitt erlangte mit ihrer Scharfzüngigkeit weltweit Bekanntheit. Wenn die 28-Jährige ihre Pressekonferenz im Weißen Haus abhält, kann die Stimmung schnell frostig werden. Sie verändert von einem Moment auf den anderen ihren Gesichtsausdruck und rügt fragende Journalisten heftig. Sie beschuldigt die Medien, Fake News zu verbreiten, also Falschinformationen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










