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China: Chinesischer Ex-Premier Zhu Rongji gestorben Der frühere Regierungschef galt als Wirtschaftsreformer mit guten Auslandskontakten. Er ebnete den Weg für Chinas Aufstieg.
Zhu Rongji: Der frühere chinesische Premierminister (hier auf einem Bild von 2015) ist am Mittwoch gestorben. Foto: ReutersShanghai. Der auch in Deutschland bekannte frühere chinesische Premierminister Zhu Rongji ist am Mittwoch im Alter von 97 Jahren in der Hauptstadt Peking gestorben. Das teilte Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwochabend (Ortszeit) mit. Zhu galt als technokratischer Wirtschaftsreformer und war Premierminister der Volksrepublik von 1998 bis 2003.In seiner Amtszeit trieb er die Wirtschaftsreformen voran – und bemühte sich um eine Integration Chinas in das Weltwirtschaftssystem. Höhepunkt dieser Entwicklung war der Beitritt seines Landes zur Welthandelsorganisation WTO 2001.Zhu wurde im Oktober 1928 in Changsha in der zentralchinesischen Provinz Hunan geboren. Er studierte Elektrotechnik an der renommierten Tsinghua-Universität in Peking und trat kurz nach der Staatsgründung 1949 der Kommunistischen Partei Chinas bei.Seine frühe Karriere verlief nicht ohne Brüche: Unter Staatsgründer Mao Zedong wurde er als „Rechtsabweichler“ abgestempelt und für Jahre auch während der Kulturrevolution politisch kaltgestellt – er musste aufs Land und dort arbeiten. Eine Erfahrung, die ihn prägte, ohne ihn zu brechen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










