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Wer ein neues Macbook braucht oder sein Apple-Ökosystem erweitern möchte, muss aktuell tiefer in die Tasche greifen als noch vor ein paar Monaten. Apple hat die Preise für mehrere Geräte spürbar erhöht. Ursache ist die anhaltende Speicherkrise infolge des KI-Booms. Viele Chip-Hersteller haben ihre Produktion umgestellt. Dadurch werden SSDs und Arbeitsspeicher knapper und teurer – auch Apple ist davon betroffen. Der Konzern habe die Preise lange stabil gehalten, inzwischen sei aber ein Punkt erreicht, an dem die gestiegenen Kosten an die Kund:innen weitergegeben werden müssen.Anzeige

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Dieser Preisanstieg lässt sich anhand etablierter Vergleichsportale klar nachvollziehen. So kostete das Apple iPad vor sechs Monaten noch 50 Euro weniger. Ähnlich sieht es beim Macbook Air aus. Hier lag der Preis vor rund einem halben Jahr sogar mehrere hundert Euro niedriger. Weitere Erhöhungen seien laut Apple nicht ausgeschlossen. Dennoch gibt es weiterhin Gelegenheiten, Apple-Geräte günstiger zu kaufen. Media Markt und Saturn feiern derzeit die „Apple Week“ und bieten einige Produkte zum Schnäppchenpreis an. Die Aktion läuft noch bis zum 16. August. Aber wie gut sind diese Angebote tatsächlich?