Sie befinden sich hier:StartseiteWirtschaftJobs & Karriere„Plötzlich haben Fragen über das Denken, Wahrheit und Lüge eine andere Relevanz“: Warum KI-Unternehmen jetzt Philosophen einstellen © Getty Images/master1305 Tagesspiegel Plus US-Tech-Konzerne setzen zunehmend auf Philosophen, um ihre KI-Modelle zu trainieren. Programmierer fürchten um ihre Jobs. Für deutsche Geisteswissenschaftler gilt das als Chance. Von Lara Dehari Luisa Bomke Josefine Fokuhl Stand: heute, 10:00 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Als Marcel Ohrenschall mit dem Philosophiestudium anfing, war sein Umfeld wenig überzeugt. Diese Wahl sei perspektivlos, wurde ihm vorgehalten. Jetzt hat er seinen Master an der Ludwig-Maximilians-Universität in München abgeschlossen – und die Reaktionen haben sich drastisch verändert.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
„Plötzlich haben Fragen über das Denken, Wahrheit und Lüge eine andere Relevanz“: Warum KI-Unternehmen jetzt Philosophen einstellen
US-Tech-Konzerne setzen zunehmend auf Philosophen, um ihre KI-Modelle zu trainieren. Programmierer fürchten um ihre Jobs. Für deutsche Geisteswissenschaftler gilt das als Chance.












