Ob Coffee to go, Mitnehm-Pizza oder Onlineversand-Karton – in der EU fällt viel Verpackungsmüll an. Neue Regeln sollen den Abfall reduzieren.
Soll künftig zumindest frei von PFAS sein: Fast-Food-Verpackungsmüll in der Innenstadt von Frankfurt am Main
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dpa | Ab heute dürfen in der EU keine fettabweisenden Burger-Boxen oder Gebäckpapiere mit bestimmten Schadstoffen mehr auf den Markt gebracht werden. Die von nun an geltende EU-Verpackungsverordnung schreibt neue Grenzwerte für sogenannte PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) in Lebensmittelverpackungen vor. Mit den auch Ewigkeitschemikalien genannten Stoffen soll etwa das Durchweichen des Pommes-Kartons oder der Döner-Tüte verhindert werden.
Der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg zufolge sind die Grenzwerte ab jetzt so niedrig, dass eine absichtliche Verwendung quasi ausgeschlossen ist. Was in Lagern liegt, darf noch verwendet werden. Die Stoffe stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein.











