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KI: Europa braucht eine eigene KI – und den Mut, sie zu bauen Europa ist bei KI von den USA und China abhängig. Und die Politik hat keinen Plan, um das zu ändern, kritisieren Hinrich Thölken von Capgemini und KI-Forscher Aljoscha Burchardt.
Hinrich Thölken (links) und Aljoscha Burchardt fordern eine europäische KI-Lösung. Foto: GETTY IMAGES, PRWenn man in die Welt schaut, kann man sich vor vielen Dingen fürchten. Für die meisten von uns dürfte Intelligenz nicht dazugehören. Es sei denn, sie ist mit dem Adjektiv „künstlich“ versehen.Über die Regulierung von KI ist viel geschrieben worden. Dabei geht es typischerweise um die Abwehr von Schaden, etwa im risikobasierten Ansatz der EU. Doch wie sieht es auf der Haben-Seite aus? Sollte es ein Grundrecht geben auf KI? Oder wenigstens eine Grundversorgung garantiert sein?Der Markt für leistungsfähige Basismodelle wird heute überwiegend von Anbietern aus den USA und China geprägt. Dorthin liefern wir in jeder Sekunde durch die Nutzung von KI große Mengen an Daten, also wertvolle Rohstoffe, die für eine moderne Wirtschaft vital sind.Das erschwert die Datenkontrolle, wir verpassen Wertschöpfung und zementieren unsere technologische Abhängigkeit. Von einer verlässlichen Grundversorgung kann nicht die Rede sein. Das geht besser.Wir werden in Deutschland und Europa nicht kurzfristig mit einem auch nur ansatzweise vergleichbaren Budget und ähnlicher Rechenleistung den aktuellen großen Allzweck-Modellen etwas entgegensetzen können. Müssen wir auch nicht. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








