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Audi A3: So schlägt sich der Golf-Buder beim Tüv Der Audi A3 ist der edle Bruder des VW Golf. Als Gebrauchtwagen ist der Kompaktwagen recht teuer. Doch die Tüv-Statistik zeigt: Das Geld ist gut angelegt.

Im Jahr 2016 erhielt der A3 ein Facelift. Foto: AudiKöln. Auch gebrauchte Audis sind in der Regel teurer als vergleichbare VW-Modelle. Doch auf dem Gebrauchtwagenmarkt steigt die Chance, sich ein gut und ansprechend ausgestattetes Modell aus Ingolstadt leisten zu können. So wie einen Audi A3 (8V) aus Vorbesitz. Die dritte Generation des Kompaktwagens war von Ende 2012 bis Mitte 2020 erhältlich.QualitätDer Audi A3 (8V) absolviert die TÜV-Hauptuntersuchung (HU) ohne größere Probleme. Über alle Jahrgänge sowie über alle Mängeleinstufungen („ohne Mängel“, „geringe Mängel“, „erhebliche Mängel“) schneidet er deutlich besser ab als der Durchschnitt der untersuchten Fahrzeuge. Die TÜV-Prüfer bemängeln bei älteren Exemplaren gelegentlich Achsfedern, die Bremsscheiben geben ebenfalls manchmal Anlass zur Kritik.Karosserie und InnenraumSeine enge Verwandtschaft zum VW Golf sieht man dem A3 nicht an. Der Kompakte aus Ingolstadt will die Premiumalternative zum bürgerlichen Wolfsburger sein. Das zeigt sich besonders im Innenraum. Je nach Bereitschaft des Erstkäufers, in Extras wie Leder oder schicke Dekoreinlagen zu investieren, sieht das Interieur sehr edel aus. Zunächst konnten Kunden zwischen Drei- und Fünftürer (Sportback), Stufenheck und Cabrio wählen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt