Dreißig wird der Audi A3 in diesem Jahr. Einst gestartet als Golf mit Nobelanspruch, hat er sich zu einem für Audi auf dem deutschen Markt wichtigen Modell entwickelt. In den ersten fünf Monaten verkaufte Audi hierzulande 11.002 A3, was im internen Ranking für den dritten Platz hinter A6 und A5 reicht – und ganz nebenbei alle SUVs der Marke hinter sich lässt. Nun gibt es eine kleine Modellpflege, die das bei Audi inzwischen weitverbreitete Armaturenbrett und ein paar nachgeschärfte Assistenten mitbringt. Ab Mitte September 2026 werden die überarbeiteten Varianten von Sportback über die Limousine bis zum RS 3 bei den Händlern erwartet. Der Einstiegspreis liegt bei 31.850 Euro für den A3 Sportback.
Zentrales Element im Innenraum ist ein neues Curved Display, das ein 11,9 Zoll großes virtuelles Cockpit mit einem 12,8-Zoll-MMI-Panoramadisplay kombiniert. In der Mittelkonsole findet sich ein neues Smartphone-Fach mit kabellosem Laden bis 25 Watt. Alle Lenkräder werden über mechanische Walzen in den Multifunktionstasten verfügen.
Wie die meisten anderen Modelle der Marke bekommt nun auch der A3 das Panoramadisplay und Walzen am Lenkrad.
(Bild: Audi)
Beim Thema Fahrerassistenz bündelt Audi die Systeme in drei Paketen namens Tech, Tech plus und Tech pro. Der adaptive „Fahrassistent plus“ kombiniert Geschwindigkeitsregelung mit aktiver Spurführung bis 210 km/h. Bei Automatikfahrzeugen übernimmt das System Längs- und Querführung inklusive Spurwechsel auf der Autobahn per Blinkertipp. Neu ist eine Funktion, die vor roten Ampeln automatisch abbremst und bei Grün wieder anfährt.












