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Arvid Michel stimmt für Theater und Orchester Klaviere und Flügel. Im Podcast verrät er, woran er merkt, dass auf einem Klavier die »Dreigroschenoper« gespielt wurde.
Er selbst dürfe immer auf einem frisch gestimmten Klavier spielen, sagt Arvid Michel – eine gute Begleiterscheinung seines Berufs. © Enzo lo Presti/unsplash.com
Arvid Michel hat auch ein Lieblingsinstrument: den Fazioli-Flügel im Italienischen Kulturinstitut in Berlin. © Annemarie Michel
»Ich muss das Klavier in einem Bereich hören können, den die meisten gar nicht wahrnehmen«, sagt Arvid Michel im Podcast Frisch an die Arbeit. Nur so könne er die 88 Töne eines Klaviers so aufeinander abstimmen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch gemeinsam richtig klingen. Bei der Dreigroschenoper erkenne er zum Beispiel ein bestimmtes Muster, sagt Michel. Nach dem Stück seien die Töne immer auf eine spezielle Art verstimmt.









