Der Vorfall in Leipzig, als eine mit Sprengstoff beladene Drohne auf ein ukrainisches Transportflugzeug zugeflogen ist, ist bei Weitem nicht der erste Fall. 166 Drohnen wurden im ersten Halbjahr 2026 an deutschen Flughäfen gemeldet, immer wieder wurde der Flugverkehr unterbrochen, teils mehrere Stunden.Zuständig für den Schutz der Flughäfen ist die Bundespolizei. Aber die scheint das Problem nicht in den Griff zu bekommen. Deshalb läuft nun eine Debatte darüber, was man tun könnte, um Vorfälle wie auf dem Leipziger Flughafen künftig zu verhindern. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will die Bundespolizei stärken.Aber: Reicht das aus, um die kritische Infrastruktur in Deutschland zu schützen? Braucht es etwa einen Einsatz des Militärs im Inneren? Nico Richter, Politik-Ressortleiter bei der SZ, sagt, das allein würde nicht viel helfen.Weitere Nachrichten: Niedrigwasser in deutschen Flüssen; Mieten in Deutschland steigenZum Weiterlesen und -hören: Hier geht es zur „Auf den Punkt“-Folge zum Niedrigwasser mit ARD-Wettermann Sven Plöger.Und hier lesen Sie das Interview mit dem Ökonomen Moritz SchularickModeration, Redaktion: Leopold ZaakRedaktion: Johannes KorscheProduktion: Julias ZimmerZitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Deutschlandfunk.So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast, und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.