Quelle: dpa Berlin/Brandenburg

10. August 2026, 14:11 Uhr

Wegen des Verdachts der Russlandsspionage steht seit Dezember 2023 ein BND-Mitarbeiter vor Gericht. (Archibvild)

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Im Prozess wegen des Verdachts der Russland-Spionage gegen einen Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) ist nach mehr als zweieinhalb Jahren noch immer kein Ende absehbar. Am 168. Verhandlungstag wurde erneut der frühere BND-Präsident Bruno Kahl als Zeuge vernommen. Der 64-Jährige ist inzwischen in Rom deutscher Botschafter im Vatikan. Vor mehr als zwei Jahren war er das erste Mal vor dem Berliner Kammergericht als Zeuge gehört worden.