„Ich liebe meine Kinder, aber ich hasse es, Mutter zu sein“: Das ist ein Satz, der früher allenfalls hinter verschlossenen Türen gefallen wäre. Heute trauen sich viele Mütter, über solche Gedanken zu sprechen. Und diese Gefühle haben einen Namen: „Regretting Motherhood“, auf Deutsch spricht man von bereuter Mutterschaft. Geprägt wurde der Begriff vor elf Jahren von der israelischen Soziologin Orna Donath, die in einer viel beachteten Studie 23 israelische Mütter dazu befragte, warum sie ihre Entscheidung, Mutter zu werden, bereuen.
Die Elternschaft bereuen: Wie verbreitet ist das Gefühl in Deutschland?
Jeder zehnte Elternteil würde die Entscheidung rückgängig machen. Was zehn Jahre Forschung über Regretting Motherhood zeigen.











