Mit dem Start der neuen Saison führt die 3. Liga gleich mehrere Regeländerungen ein. Das Ziel ist klar: weniger Zeitspiel, mehr Spielfluss und eine höhere Netto-Spielzeit. Für Spieler, Trainer und Fans bedeutet das vor allem in hektischen Schlussphasen eine Umstellung. Wer künftig beim Auswechseln oder bei der Spielfortsetzung auf Zeit spielt, muss mit unmittelbaren Konsequenzen rechnen. Die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung zeigt, welche sechs Änderungen ab sofort für Hansa Rostock und Co. gelten.

1. Auswechslungen: Zehn Sekunden Zeit

Ausgewechselte Spieler müssen das Spielfeld künftig innerhalb von zehn Sekunden verlassen. In den letzten fünf Sekunden zählt der Schiedsrichter sichtbar herunter. Wird das Zeitlimit überschritten, muss die Mannschaft mindestens eine Minute in Unterzahl spielen. Erst danach darf der Einwechselspieler den Platz betreten.

Kolumne

Alleinige Hoffnung im Osten: Hansa Rostock geht mit All-In-Ziel in Saison