PfadnavigationHomeRegionalesSachsen-AnhaltSachsen-AnhaltIWH-Studie: AfD-Programm reißt Milliardenloch in Sachsen-Anhalts HaushaltStand: 16:40 UhrDas IWH hat das AfD-Programm für Sachsen-Anhalt analysiert: 2,2 Milliarden Euro Finanzlücke. (Symbolbild)Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert/dpaDas Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) hat das Regierungsprogramm der AfD für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 analysiert. Die Forscher zählten 136 kostenwirksame Maßnahmen. Das Ergebnis: Im Fall einer AfD-Alleinregierung würde eine Finanzlücke von mindestens 2,2 Milliarden Euro pro Jahr entstehen.IWH-Präsident Reint Gropp fasste das Ergebnis in deutlichen Worten zusammen: „Selbst in Teilen ist das Wahlprogramm der AfD auch mittelfristig nicht finanzierbar.“ Das Institut betonte zudem, die Berechnung sei konservativ gehalten: Viele Maßnahmen hätten sich mangels belastbarer Daten nicht einmal einrechnen lassen.Grundlage der Analyse sind amtliche Haushaltsdaten und das offiziell veröffentlichte Regierungsprogramm der Partei. In aktuellen Umfragen kommt die AfD in Sachsen-Anhalt auf rund 41 Prozent (Infratest-dimap).
IWH-Studie: AfD-Wahlprogramm Sachsen-Anhalt – 2,2 Mrd. Euro Lücke - WELT
Das IWH hat das AfD-Programm für Sachsen-Anhalt analysiert: 2,2 Milliarden Euro Finanzlücke. IWH-Präsident Gropp: „Auch in Teilen nicht finanzierbar."









